metadaten.json einlesen (erst nach dem CSV-Import; siehe „Metadaten“).Die Tabelle zeigt immer die aktuell sichtbaren Zeilen (nach Filtern und ggf. „Nur Auswahl anzeigen“).
Markierte Mitglieder werden auf der Karte hervorgehoben und in der Tabelle synchron angezeigt.
Auf der Karte:
In der Tabelle (Auswahl bleibt mit der Karte synchron):
„Nur Auswahl anzeigen“ filtert die Tabelle auf markierte Einträge (Toggle-Button). „Auswahl aufheben“ löscht die Markierung. Beim Export zählen nur die dann sichtbaren Zeilen.
Die Datei metadaten.json ist ein lokaler Zwischenspeicher für alles, was beim Geocoding
mühsam oder datenschutzrelevant ist — ohne Ihre vollständige Mitgliederliste zu enthalten.
Sie speichert zwei Dinge:
[Breite, Länge].
Bereits bekannte Adressen müssen nicht erneut an Nominatim geschickt werden.
„Nur aus Metadaten laden“ – Wenn aktiviert (nach „Metadaten laden“ verfügbar), werden fehlende Koordinaten nicht per Nominatim ermittelt. Sinnvoll, wenn Sie nur bereits bekannte Adressen auf der Karte sehen möchten.
Empfohlener Ablauf:
Metadaten laden ist nur nach dem CSV-Import möglich. Die Metadaten-Datei ersetzt die CSV nicht — sie ergänzt sie. Enthält sie keine passenden Spaltennamen, schlägt MemberMap die Zuordnung wie gewohnt vor.
MemberMap verarbeitet Mitgliederdaten lokal im Browser. Es gibt kein eigenes Backend — CSV und Metadaten bleiben auf Ihrem Rechner, bis Sie sie exportieren.
Beim Klick auf „Auf Karte anzeigen“ werden die Adressen Ihrer Mitglieder (Straße, PLZ, Stadt, Land — keine Namen oder weiteren CSV-Felder) an die konfigurierte Nominatim-Instanz gesendet. Ein Bestätigungsdialog weist vor dem ersten Versand darauf hin. Nutzen Sie nur Server, deren Betreiber und Datenschutzpraxis Sie kennen und akzeptieren.
Zusätzlich werden beim Zoomen Kartenkacheln von
openstreetmap.de
geladen (keine Mitgliederdaten).
Nominatim-URL, Token, Intervall, Parallelität und weitere Einstellungen werden im Browser-localStorage gespeichert — keine Mitgliederdaten.
Sie haben zwei gängige Optionen:
Unter Geocoding steuern zwei Werte, wie schnell unbekannte Adressen an Nominatim geschickt werden. Sie gelten nur für neue Anfragen — Treffer aus Metadaten werden sofort übernommen. Während des Geocodings kann Abbrechen laufende Anfragen stoppen.
Pause zwischen Starts (ms) — Standard: 200
Mindestabstand zwischen dem Start zweier Nominatim-Anfragen. Verhindert, dass der Server überlastet wird. Öffentliche Nominatim-Instanzen erlauben oft höchstens etwa eine Anfrage pro Sekunde (also 1000 ms). Bei 0 startet MemberMap neue Anfragen ohne zusätzliche Wartezeit; dann begrenzt nur noch die Parallelität die Last.
Parallelität — Standard: 4
Wie viele Nominatim-Anfragen gleichzeitig laufen dürfen. Bei Parallelität 4 und Pause 200 ms können bis zu vier Anfragen parallel offen sein; der nächste Start erfolgt frühestens 200 ms nach dem vorherigen. Erhöhen Sie den Wert nur, wenn Ihr Nominatim-Betreiber mehrere parallele Anfragen erlaubt — sonst drohen Fehler oder Sperren (z. B. HTTP 429).
Die Standardwerte (Pause 200 ms, Parallelität 4) sind auf geo.linke.tools abgestimmt. Bei Fehlern oder Sperren Pause erhöhen oder Parallelität verringern (z. B. 1000 ms und 1). Beide Werte werden im Browser gespeichert.
Zum Testen von MemberMap ohne eigene Mitgliederliste stehen Demo-Dateien bereit. Damit können Sie Import, Spaltenzuordnung, Kartenansicht, Tabellenfilter, Auswahl und den Export-Workflow nachvollziehen — ohne echte Personendaten verwenden zu müssen.
demo-mitglieder.csv enthält 600 erfundene Datensätze. Die Mitgliederwerte
(Name, E-Mail, Organisation) sind bewusst Platzhalter. Die Adressen stammen aus einer realistischen Demo-Quelle
(OSM-Adressen, für Demonstrationen genutzt), damit die App auch mit „echtem“ Geocoding-Datenformat getestet werden kann.
Die CSV nutzt englische Spaltenköpfe (z. B. FIRST NAME, ADDRESS, POST CODE),
damit die automatische Spaltenzuordnung getestet wird.
demo-mitglieder-metadaten.json ist das passende Gegenstück: Es enthält vorberechnete Koordinaten sowie die Feldzuordnung für genau diese Demo-Adresse-Schlüssel. Dadurch können Sie nach dem CSV-Import direkt „Nur aus Metadaten laden“ testen, ohne erneut Adressen an Nominatim zu senden.
Ablauf zum Ausprobieren: zuerst demo-mitglieder.csv über „Mitglieder-CSV“ laden. Optional danach demo-mitglieder-metadaten.json über „Metadaten laden“ einlesen.
Beim Geocoding werden Adressdaten an einen externen Server gesendet. Fahren Sie nur fort, wenn Sie dem Betreiber der konfigurierten Nominatim-Instanz vertrauen.
Übermittelt werden Straße, Postleitzahl, Stadt und Land. Alle anderen Angaben der importierten Liste bleiben auf Ihrem Rechner. Der Server kann die Adressen sehen und speichern. Fahren Sie nur fort, wenn Sie dem Betreiber der konfigurierten Nominatim-Instanz vertrauen.